Liquids für E-Zigaretten

Liquids für E-Zigaretten

Seit einigen Jahren sind E-Zigaretten die – vor allem besserriechende – Alternative zu herkömmlichen Zigaretten. Es gibt unzählige, verschiedene Liquids und soll dieser Text einen Überblick verschaffen, wobei insbesondere auf die verschiedenen Arten näher eingegangen wird.

Bei der Zusammensetzung der Liquids sind neben dem Mischungsverhältnis zwischen Propylenglykol (als Geschmacksträger) und vegetarischem Glyzerin (produziert dichte Rauchwolken) auch der Nikotingehalt entscheidend. Die angeführten Inhaltsstoffe sind in den verschiedenen Liquids zu je unterschiedlichen Dosen enthalten, wobei es zudem auch reine Liquids, welche nur Propylenglykol oder nur vegetarisches Glyzerin enthalten, am Markt gibt. In der Schweiz gibt es zwei Produzenten und zwar Sennenquöll und CrossbowVapor, wobei beide hervorragende Produkte in ihrem Sortiment vorweisen können – online beispielsweise bei Dampferland zu bestellen.

Bei den Liquids kann eine grobe Aufteilung in 4 unterschiedliche Kategorien erfolgen:

Fertigliquids: Wie der Name erahnen lässt sind Fertigliquids bereits fertig gemischt
und bestehen diese zumeist aus einem Propylenglykol- und vegetarischen Glyzerin-Anteil von 50/50 oder 70/30, wobei auch die Möglichkeit besteht, dass Fertigliquids bereits mit Nikotin versetzt sind. Der Nikotingehalt ist in Europa mit einer Konzentration auf 20mg/ml beschränkt und auch die Verpackungsgröße ist auf 10 ml begrenzt. Die Vorteile von Fertigliquids liegen darin, dass diese sofort einsatzbereit sind, es eine sehr große Auswahl an möglichen Geschmäckern existiert, kein aufwendiges Mischen erfolgen muss und die kleinen Verpackungseinheiten es erlauben mit relativ geringem, finanziellen Aufwand viele verschiedene Geschmäcker auszuprobieren.

Shake ‘N Vape-Liquids (Shortfills): Diese Liquids sind zunächst nikotinfrei, sowie hinsichtlich des jeweiligen Aromas höher konzentriert, können jedoch nicht pur gedampft werden und ist eine Base oder ein sogenannter Nikotinshot beizugeben. Die Vorteile liegen darin, dass Aroma- und Nikotinkonzentration selbst bestimmt werden können, es eine große Auswahl an möglichen Aromen gibt, keine Reifezeit erforderlich ist und aufgrund der relativ großen Verpackungseinheiten ein relativ günstiger Preis gegeben ist.

Longfills: Auch bei diesen Liquids handelt es sich um reine Aromen in einer größeren Mengen, welche folglich mit einer Base sowie gegebenenfalls mit einem Nikotin-Shot aufgefüllt werden können. Im Gegensatz zu den Shortfills, können Longfills jedoch auch pur gedampft werden, da bereits ein Aromen-Base-Gemisch enthalten ist.

Aromen zum Selbermischen: Liquids selbst herzustellen ist zwar wohl die aufwendigste Variante, dafür kann auf individuelle Bedürfnisse besonders eingegangen werden. Wichtig ist hier, dass neben den Basen und Aromen auch die notwendige Ausstattung (Pipette, Messbecher, und Abfüllfläschchen) angeschafft werden muss. Außerdem ist der Eigenkreation einige Tage zum Reifen zu geben, damit sich der Geschmack entsprechend entfalten kann. Die Vorteile liegen auch hier klar auf der Hand: Es bestehen schier unendliche Möglichkeiten Aromen und Basen zu kombinieren und kann man sich selbst von der Qualität des Liquids überzeugen. Außerdemist die Selbstherstellung die klargünstigsteVariante.

 

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